Windows Betriebssysteme


Windows Betriebssysteme bezeichnen die Software, die die Verwendung eines Computer ermöglicht. Windows Betriebssysteme verwalten Speicher und steuern die Ausführung von Programmen. Ohne diese Methode ist Ihr Rechner nicht einsatzbereit. Windows Betriebssysteme gibt es in Einzel – und Mehrbenutzersystemen, damit auch wirklich alle Bereiche abgedeckt sind.

Windows Betriebssysteme waren ursprünglich nur als grafische Erweiterung des MS-DOS -Systems gedacht. Inzwischen ist die Entwicklung aber soweit fortgeschritten, dass Windows sich als eigenes Betriebssystem bezeichnet. Sie sind für Server und Desktop verfügbar.
Windows Betriebssysteme sind der eindeutige Marktführer im Bereich der PC- Starter- Software und bietet für jeden Nutzer eine einfache und hochwertige Anwendung.

Windows Betriebssysteme bestehen quasi aus zwei grundlegenden Bausteinen. Der so genannte Kern, der die Hardware Ihres Rechners verwaltet (also alle Geräte, die angeschlossen sind) Die zweite Komponente steuert und Konfiguriert alle Programme, die mit dem Start zu tun haben. Hierzu zählen, beispielsweise, Gerätetreiber, Programmbibliotheken und Dienstprogramme…..

Die erste Produktlinie der Windows Betriebssysteme kam 1985 auf den Markt und nannte sich Windows 1.0. Hierbei handelte es sich um eine 16bit Version, die die MDOS Funktion grafisch unterstützt hat. Mittlerweile gibt es jede Menge verschiedene Module, die sich regelmäßig aktualisieren. Die Bekanntesten sind sicherlich Windows 95 + 98, Windows XP und aktuell, Windows Vista. Letzteres kam 2007 auf den Markt und leitet sich vom Lateinischen „videre“ = sehen ab. Die wohl tollste Neuerung in Vista ist Aero (Luft), die neue vektorbasierte (ziehende, fahrende) Benutzeroberfläche, die den Luft-Glas-Modus bietet. Hierbei handelt es sich um Anwendungsfenster mit Schattenwurf, halb transparente Rahmen sowie flüssige Animationen beim Minimieren und Wiederherstellen von Fenstern…..

Normalerweise haben Windows Betriebssysteme folgende Aufgaben:

*Speicherverwaltung – bedienen und anwenden des Speichers, Führung von Tabellen bei laufenden Prozessen und Überwachung von Haupt und Hintergrundspeicher

*Programmverwaltung – Kommunikation und Anpassung von verschiedenen Programmen untereinander, Entfernung von negativen Programmfeldern und Erzeugung von neuen angeforderten Prozessen zur Systemoptimierung.

*Geräte und Dateiverwaltung – Zuweisung von Ein- und Ausgabegeräten, Überwachung der Ausführung von Funktionen und Verwalten des Dateispeichers.

Allgemein werden Ihnen eine bessere Geräteverwaltung, erweiterte Datensicherung, vereinfachtes Arbeiten mit Fenstern, schnellere Zugriffe auf Programme und Dateien, höhere Kompatibilität, bessere Energieverwaltung und vieles mehr geboten…..

Windows Betriebssysteme sind überschaubar, gut strukturiert und leicht erklärt, so dass Sie sich schnell und einfach einarbeiten können und keine Probleme mit der Benutzung haben werden. Die Installation dauert nur wenige Minuten und ist mit ein paar Mausklicks erledigt.